Lekker! KI im Brand Designund Packaging Design für fiktives Produkt „Bijte“: Schokolade mit Gemüseanteil. „Chocolate-covered broccoli“ ist eine Metapher aus dem Bildungsbereich und
beschreibt die oberflächliche Integration von Gamification in Lerninhalte, bei der Spielelemente einfach auf trockene Themen geklebt werden, ohne das Lernerlebnis zu verbessern.
Diese Metapher habe ich hier zum Produkt werden lassen.
Ich setze generative KI gezielt im Branding ein, um Marken schneller sichtbar zu machen, Entscheidungen abzusichern und konsistente Ergebnisse zu entwickeln. Der Unterschied für Marken entsteht
nicht durch das Tool, sondern durch klare strategische Führung bei Gestaltung und Markenaufbau. Kein Spielraum für Zufall, sondern ein strukturierter Designprozess. Dabei kombiniere ich
eigene Ideen zur Markenstrategie mit generativer KI, um Branding-Systeme zu entwickeln, die schneller bewertbar sind sind. Durch eigene Kuration werden die Designs klarer und
wiedererkennbar. Kein Prompt-Zirkus. Kein Zufall.
Für das fiktive Produkt „Bijte“ habe ich ein komplettes Mini-Branding durchgespielt: Positionierung, Tonalität, Logo, Packaging und Bildwelt. Das Projekt Bijte entstand als KI-gestützte
Markenstudie. Der Name und das Grundkonzept stammen bewusst nicht aus der KI, sondern aus meiner eigenen konzeptionellen Arbeit. „Het bijt“ ist niederländisch für „es beißt“. Denn
Brokkoli und Schokolade beißen sich ganz schön doll.
Die KI wurde gezielt dort eingesetzt, wo sie Mehrwert bringt: in der visuellen Exploration und im schnellen Testen von Gestaltungsideen. Packaging, Bildwelten und Keyvisuals konnten so früh als System überprüft werden. Der strategische Kern blieb dabei immer menschlich: Positionierung, Tonalität, visuelle Regeln und Ausschlusskriterien wurden vorab definiert und der KI als Rahmen vorgegeben. So wurde die KI nicht zur kreativen Instanz, sondern zum Sparringspartner im Gestaltungsprozess.
Was dieser KI-gestützte Ansatz für dein Branding bedeutet
Erzähl mir kurz, wo du stehst. Branding, Refresh oder einmal alles neu.
Wie kommen wir vom kreativen Chaos zum Workflow, der deliverbar ist. Am Anfang ist KI eine Achterbahn. Nice fürs Staunen, schlecht fürs Branding. Branding braucht Wiedererkennbarkeit, Regeln
und Entscheidungen. Genau da setze ich an: Ich kombiniere strategische Designarbeit mit KI, damit du statt cooler Bilder, ein visuelles System hast, das du auf Website, Pitch und
Kampagne ausrollen kannst.
KI beschleunigt die Gestaltung, aber strategische, menschliche Design-Entscheidungen sorgen für Wiedererkennbarkeit und kreative Qualität. KI kennt weder Zielgruppen noch Markenwerte oder
Positionierung, d.h. ohne klare Führung produziert sie Varianten, aber keine Marke.
Hier liegt meine Rolle: Als Designerin nutze KI als Werkzeug im Brand Design Prozess, treffe strategische und gestalterische Entscheidungen basierend auf über 15 Jahren Erfahrung
und extrahiere aus Kunden- und Zielgruppen-Input und vielen Möglichkeiten ein konsistentes Markensystem.